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Freitag, den 14.09.2018
Maximale Produktivität und Effizienz mit HEKUMAs Medizinbecher-Anlage

Auch bei ihrer neuen Automationsanlage ist es HEKUMA wieder gelungen, ihre Stärken unter Beweis zu stellen: extrem kurze Zykluszeit, eine nahezu wartungsfreie Automation und somit maximale Produktivität und Effizienz. Dabei hat man sich einen ebenso starken Partner mit ins Boot geholt und gemeinsam mit dem Spritzgießmaschinenhersteller ARBURG das Projekt „Medizinbecher“ realisiert.

Die praktischen 30 ml großen Einwegbecher aus Kunststoff sind die idealen Behältnisse zur Einnahme von Arzneimittel und gehören zu unverzichtbaren Hilfsmitteln bei der Medikamentenausgabe. Sie bestehen aus Polypropylen (PP) und können in verschiedenen Farben hergestellt werden. Durch die farbliche Unterscheidung wird somit die Medikamentenzuteilung erleichtert. Das Werkzeug der Spritzgießmaschine wurde so konstruiert, dass die Becher mit einer Richtwerteskala versehen werden, wodurch sich die Arzneimittel sehr gut dosieren lassen.

Durch die einmalige Verwendung werden Medizinbecher in sehr hohen Stückzahlen benötigt. Hier kommt das Hochleistungssystem der HEKUMA optimal zum Tragen. Durch den magnetischen Linearantrieb in der Entnahmeachse ist eine enorme Dynamik und Beschleunigung möglich, so dass die Entnahmezeit nur 0,18 Sekunden beträgt. Die Becher aus Polypropylen werden auf einer elektrischen ARBURG Spritzgießmaschine des Typs ALLROUNDER 470 A und einem 2-fach-Werkzeug von Hofstetter gespritzt. Insgesamt misst die Zykluszeit lediglich 2,8 Sekunden. Somit werden mit der Anlage pro Stunde über 2.500 Teile produziert.

Modulare Bauweise
Das Modularitätsprinzip der Automation trägt ebenfalls zur Effizienz und Produktivität bei. Die Zusammenfassung in sich abgeschlossener Funktionsbaugruppen zu Modulen wurde von HEKUMA erstmals erfolgreich 2015 auf der FAKUMA in Friedrichshafen präsentiert. Dort zeigte man ein System bestehend aus Entnahme-, Kameraprüf- und Verpackungsmodul für Pipettenspitzen. Die Becher-Anlage besteht nun lediglich aus dem Entnahmemodul, welches die Becher zur Aufbewahrung in zwei Reihen stapelt. Durch die Flexibilität des modularen Konzepts könnte man die Anlage jedoch jederzeit beispielsweise mit einer Verpackungseinheit erweitern. Die „Standardisierungseffekte“ ermöglichen ein schmales Investitionsvolumen, kürzere Lieferzeiten und eine maximale Produktivität der Anlage bei gleichzeitiger Einhaltung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards.

Weitere Informationen:
www.hekuma.com

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Letzte Aktualisierung am 14.11.2018
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